Empfehlung, Kunst, Literatur, Politik, Theater, Veranstaltung

Frühsommerlich Feines

Mit Vorfreude präsentieren wir euch eine (unvollständige) Auswahl gesellschaftskritischer, politisch-aktivistisch-künstlerischer Veranstaltungen, die im Frühsommer in Basel und Umgebung stattfinden und die wir an dieser Stelle herzlich empfehlen.

19.05.–21.05.2023, diverse OrteSolothurner Literaturtage
25.05.–04.06.2023, diverse OrteWildwuchs Festival
04.06.2023, Kunstmuseum BaselFragen der Zeit: Felwine Sarr – die Orte, an denen meine Träume wohnen
14.06.2023, SchweizweitAufruf: Raus zum feministischen Streiktag!
19.06.2023, Literaturhaus BaselMutterschaft. Generationengespräche: Verena Stössinger & Julia Weber

Solothurner Literaturtage

19.–21.05.2023, diverse Orte
Lasst euch euren Appetit auf Literatur mit dieser – ebenfalls unvollständigen – Auswahl spannendener Programmpunkte anregen. Hier geht es zum vollständigen Programm. Zum Samstag. Zum Sonntag.

FREITAG, 19.05.

Kim de l’Horizon. Lesung und Gespräch
11.00–11.45 Uhr, Landhaussaal
Nachdem die Grossmutter an Demenz erkrankt ist, bricht die non-binäre Erzählfigur von «Blutbuch» die Schweigekultur der Mütter, indem sie deren Geschichten fabuliert. Kim de l’Horizon versucht sich zu befreien von der binären Geschlechterordnung, von Traumata und Klassenzugehörigkeiten. Und nicht zuletzt von der binären Sprache selbst, die sich in diesem mehrfach ausgezeichneten Debüt in teils zärtlichem, teils heftigem Ton nicht festlegt, sondern öffnet.

Simon Froehling. Lesung und Gespräch
14.00–14.45 Uhr, Landhaussaal
Als er seine Homosexualität entdeckt, bricht Dürrst, der Protagonist von Simon Froehlings zweitem Roman, mit allen Konventionen: Aufgewachsen an der Zürcher Goldküste lebt er in der Hausbesetzer*innenszene, nimmt Drogen, hat rasch wechselnde Sexualpartner. Ständig steht er unter Strom. Er zeichnet, fotografiert, reist durch die Welt, stürzt ab, sucht Hilfe. Das konsequent in Du-Form geschriebene Buch erzählt bald heftig, bald zärtlich und mit genuiner Sprachkraft von einer bipolaren Störung.

Ralph Tharayil. Kurzlesung
14.30–15.00 Uhr, en plein air
In seinem literarischen Debüt erzählt Ralph Tharayil in ausdrucksstarken Bildern von einer Kindheit in der Schweiz. Ein namenloses Geschwisterpaar spricht im Chor: Die beiden berichten über ihr Zuhause bei Ma und Pa, die ihnen mit ihren vier Armen wie eine Gottheit erscheinen. Sie erzählen von den Velofahrten zur Telefonzelle, zur Müllhalde oder ins Schilf. Die Sprache besticht durch Rhythmus, verführerische Klarheit und Poesie. Es sind Geschichten einer fortlaufenden, nicht immer reibungslosen Integration.

Pegah Ahmadi. PEN-Gespräch
15.00–15.45 Uhr, Theatersaal
«Wucht» ist der zweite vom Persischen ins Deutsche übersetzte Lyrikband von Pegah Ahmadi. Neben Isolation und Angst thematisiert die Autorin, die im Exil lebt, auch Gewalt, wenn sie etwa schreibt: «Die Sprache ist ein Schnitt des Schreckens», «durch die Gasse weht Säure». Die Lyrik Ahmadis schneidet, zerschneidet jede Gleichgültigkeit. In diesen Kerben liegt die Qualität, «in den Schichten des Nichtvorankommens» durchdringt Ahmadi Resignation und Unsagbarkeit. Mit «Wucht», mit Mut und Wut.

Hengameh Yaghoobifarah. Kurzlesung
16.00–16.30 Uhr, en plein air
Hengameh Yaghoobifarahs taz-Kolumne sowie der Twitter- und Instagram-Account (mit knapp 40 000 bzw. 50 000 Follower*innen) heissen «Habibitus» – eine Vermengung des arabischen Worts «Habibi» (Liebling, Freund) und des soziologischen «Habitus». Auf allen Kanälen stellt Yaghoobifarah immer wieder vermeintliche Gewissheiten infrage und ist aus der öffentlichen Debatte nicht mehr wegzudenken. Das Buch «Habibitus» bündelt ein Best-of der Kolumnen über Körperpolitiken, Rassismus, Queerfeminismus bis Popkultur.

Changement de matière: Fulvio Bernasconi et Felwine Sarr. Dialogue
18.00–19.00, Landhaussaal
L’auteur sénégalais Felwine Sarr et le réalisateur suisse Fulvio Bernasconi s’intéressent tous deux aux mécanismes de pouvoir, aux rapports globaux et travaillent tantôt avec la fiction, tantôt avec les faits : Le politologue Bernasconi a tourné notamment une série fictive sur la place financière suisse – « Quartier des banques » – et un film documentaire sur les enquêtes de Dick Marty pour le Conseil européen. L’économiste Sarr écrit aussi des textes scientifiques et a été notamment chargé par Emmanuel Macron de préparer la restitution d’oeuvres d’art pillées en Afrique. Deux perspectives artistiques et regards experts sur des questions d’actualité.
« Changement de matière » est une coopération avec le festival de cinéma Journées de Soleure.

Birgit Kempker. Spoken Word
19.00–19.45 Uhr, Kino im Uferbau
Roh und zärtlich greift Birgit Kempkers «Geist der Peinlichkeit» in die eigene, schwindende Substanz. Weder Scham noch Zierde halten ihr Schreiben von schmutzbehafteten Oberflächen oder radikal feststellender Entzauberung ab. Im animierten E-Book «Meet Thy Spirits» streift sie durch einen Remix ihrer Zeichnungshefte, ordnet Sphären und klopft gegen die Begriffe, die pochenden Gehäuse ihrer Geister. Furchtlos passiert Kempker die Grenze allen Denkraums. Und dann sind da noch die Hühner.

SAMSTAG, 20.05.

Tabea Steiner. Lesung und Gespräch
10.00–10.45 Uhr, Landhaussaal
Nach ihrem viel beachteten Debütroman «Balg» erzählt Tabea Steiner in ihrem zweiten Roman die Geschichte einer Frau, die sich unter grossen Anstrengungen aus einem freikirchlichen Umfeld befreit, sich von ihrem kontrollierenden Ehemann emanzipiert und mithilfe ihrer beiden Kinder und anderen Gefährt*innen den Versuch wagt, ein selbstbestimmtes Leben zu beginnen. «Immer zwei und zwei» besticht durch die klare Sprache und eine zuweilen fast szenische Schreibweise, die auch Ungesagtes sagbar machen kann.

Sprache manifestiert Realitäten. Podium
14.00–15.00 Uhr, Säulenhalle
Sprache wächst historisch, allerdings ist die deutsche Sprache bis heute stark geprägt vom «Deutschen Wörterbuch» der Gebrüder Grimm, dessen erste Bände ab 1852 lieferbar waren. Das heisst auch, dass unsere Sprache bis heute nationalistische Werte und imperialistische Ansichten aus dem 19. Jahrhundert zementiert. Mina Hava forscht zu Globalgeschichte und Wissenschaftsforschung, Shpresa Jashari ist Sprach- und Sozialwissenschaftlerin und hat einen PhD in transnationalen Studien, Ralph Tharayil studierte Geschichte, Medien- und Literaturwissenschaft – und alle drei schreiben gegen diese tradierte Sprachnorm an.

Gegen die Heteronormativität anschreiben. Podium
17.00–18.00 Uhr, Landhaussaal
Ein generationen- und sprachraumübergreifendes Podium zu einem aktuellen Diskurs: In «Ein perfekter Kellner» (2004) liess Alain Claude Sulzer den schwulen Kellner Erneste in einer Schweizer Kleinstadt der 1960er-Jahre in Erinnerungen an das Grandhotel Giessbach schwelgen. Ein hochgelobter, vielfach übersetzter Roman, der aus einem anderen Selbstverständnis heraus geschrieben war, als beispielsweise Hengameh Yaghoobifarah heute tweetet. Und Noémi Schaub gibt einen Einblick, wie queeres Erzählen oder inklusive Sprache in der Romandie wahrgenommen werden.

Felwine Sarr. Lecture et discussion
19.00–19.45 Uhr, Säulenhalle
À travers son nouveau roman, l’écrivain, économiste et universitaire Felwine Sarr donne à voir l’existence de multiples façons valides de connaître la vie : Bouhel, étudiant sénégalais à Orléans, fait le rencontre d’Ulga, venue étudier en France de sa Pologne natale. C’est le grand amour. Resté au Sénégal, où il est devenu un maître des savoirs ancestraux, Fodé, le jumeau de Bouhel, voit pourtant qu’une ombre plane sur le destin de son frère, resté proche malgré l’écart des mondes au sein desquels ils évoluent …

SONNTAG, 21.05.

Anja Wicki. Graphic Novel und Musik
12.00–12.45 Uhr, Kino im Uferbau
Auf ganz leise, sanfte Weise erzählt Anja Wicki in ihrem Debüt die Geschichte einer Frau, deren Leben von einer psychischen Erkrankung bestimmt wird. Ihre strikt eingehaltene Ordnung wird durchbrochen, als ein Schutzengel in ihrer Wohnung auftaucht. Wicki schafft es mit reduzierten Bildern und Farben und wenigen Worten, ihre Hauptfigur lebendig zu machen. Ohne grosse Erklärungen transportiert sie Emotionen und macht die Herausforderungen einer psychischen Erkrankung spürbar. Ein zartes Buch, das nachhallt.

Behzad Karim Khani. Kurzlesung
12.30–13.00 Uhr, Theatersaal
In seinem hochgelobten Debüt beschreibt Behzad Karim Khani die «Verhältnisse, die wir mit geschaffen haben» (Elke Heidenreich). Im arabisch dominierten Berlin-Neukölln fühlen sich der elfjährige Saam, sein kleiner Bruder Nima und ihr gebildeter Vater nach ihrer Flucht vor der Iranischen Revolution doppelt fremd. Präzis beobachtend, mit Sinn für Humor, manchmal sanft, manchmal hart, schildert Karim Khani den Kampf um Würde und Anerkennung in der Sonnenallee der 1990er-Jahre.

Mina Hava. Kurzlesung
13.00–13.30, en plein air
Mina Hava legt mit «Für Seka» ein eindrückliches und überzeugendes Debüt vor. Darin begleitet sie die Hauptfigur Seka auf deren Spurensuche nach ihrer gebrochenen Familiengeschichte. Sie rekonstruiert den Weg der Eltern aus Bosnien in die Schweiz und kommt dabei einem fast schon vergessenen Krieg auf die Spur. Gekonnt verwebt Hava historische Dokumente und Recherchen mit ihren persönlichen Erinnerungen, Erfahrungen und Verlusten. Immer fordernder drängt sich die Vergangenheit in Sekas Gegenwart.

Alain Claude Sulzer, Lesung und Gespräch
15.00–15.45 Uhr, Landhaussaal
Den zwillingsgleich lebenden Brüdern Jules und Edmond de Goncourt entging fast nichts. In ihren zeitlebens geheimen Tagebüchern dokumentierten und kommentierten sie mit spitzer Feder das gesellschaftliche Leben im Paris des 19. Jahrhunderts. Ihre feine Beobachtungsgabe war berühmt-berüchtigt. Für die existenziellen Dramen aber, die sich in ihrem eigenen Haus abspielten, waren sie blind. Diese Gegenwelten führt Alain Claude Sulzer präzis beobachtend, aber nie blossstellend zusammen.

Wildwuchs Festival

25.05.–04.06.2023, Kaserne Basel, Roxy Birsfelden und weitere Orte
Im Spagat zwischen Alt und Neu schafft das Wildwuchs Festival Spielfelder und Platz für unterschiedliche Menschen, Geschichten und Lebensrealitäten. Und für die künstlerische Begegnung – widersprüchlich, kritisch und wunderschön. Geplant ist kein lückenloser Festivalmarathon, sondern öffnen den Raum, um zu entspannen, innezuhalten und uns (auch selbstkritisch) auszutauschen — Draussen, auf der Bühne, an der Bar, in dialogischen Formaten und im Container.
Das vielfältige Programm aus Tanz- und Theaterstücken, Lesungen, Performances und Gesprächen möchten wir euch gerne nahelegen und auf einige unserer Highlights verweisen. Hier geht es zum vollständigen Programm.

Te voir dressé sur tes deux pattes ne fait que mettre l’huile au feu. Show, Theater
25.05., 19.30 Uhr, Kaserne Basel
Migration heisst: Menschen verlassen ein Land, in dem sie aufgewachsen sind. In diesem Stück geht es um Migration. Vier Menschen erzählen von ihrer neuen Heimat in West-Europa. Auf Deutsch heisst das Stück: Dich auf zwei Beinen stehen zu sehen, giesst nur Öl ins Feuer. Das heisst: Es macht die Sache nur noch schlimmer.
Die Spielenden setzen sich mit Flucht und Migration auseinander. Sie beleuchten den hartnäckigen Traum von Westeuropa kritisch und spiegeln ihn an der Realität. Wie wäre es, wenn die schweizerische Administration sich auf einen spielerischen Austausch einlassen würde?

Living Library: Begegnungen der Vielfalt. Dialog, Austausch
27.05, 15.00 Uhr, Festivalzentrum
Hier erzählen Menschen ihre Geschichten. In den Geschichten geht es auch um Migration. Migration bedeutet: Menschen verlassen das Land, in dem sie aufgewachsen sind. Das Publikum kann den Menschen Fragen stellen. Nach der Veranstaltung wird Musik gespielt. Und es gibt etwas zu trinken.
AfroBasel laden uns in eine „lebendige Bibliothek“ ein, wo sich Menschen über ihre Geschichten neu begegnen. In der „Living Library“ können die Besucher*innen Gespräche mit verschiedenen Menschen führen, die mehrheitlich Migrationsvordergrund haben. Die Begegnungen ermöglichen es, Vorurteile zu hinterfragen und abzubauen, da die Bilder im Kopf auf echte Menschen treffen.

Court Fantasies. Show, Performance
27.05, 15.00 Uhr, Festivalzentrum, Kaserne Basel
Asyl bedeutet: Menschen in einem Land aufnehmen und beschützen. Oft passiert das nicht. Darum geht es in diesem Stück. Es heisst auf Deutsch: Gerichts-Fantasien.
Mithilfe von Zukunftsvisionen rütteln die Performerinnen Salma Said und Miriam Coretta Schulte am starren, vermeintlich unveränderlichen Asylsystem. Sie laden das Publikum ein zu einem Blick in zukünftige Archive: „Es ist 2099 und weltweit herrscht das Recht auf Bewegungsfreiheit für alle. Die gigantische Fiktion, die Menschen einst in die Kategorien ‹verdient Visum› und ‹verdient kein Visum› eingeteilt hat, haben wir nach jahrelanger Anstrengung hinter uns gelassen. Aber was, wenn genau diese Freiheit bedroht wird? Heute Abend versammeln wir uns, um die aktuellen Verunsicherungen zu verstehen. Und uns zu erinnern, wie die Aktivist*innen von damals mit unglaublicher Arbeit die Zukunft hervorgebracht haben. Wir erwarten euch mit Liebe zu den Archiven und Leidenschaft für den Kampf, eure Salma und Miriam.“

Fragen der Zeit: Felwine Sarr – die Orte, an denen meine Träume wohnen

04.06.2023, 16.00 Uhr, Kunstmuseum Basel | Neubau
Im Rahmen von «Fragen der Zeit» tritt der bedeutende Autor Felwine Sarr in Basel auf. Felwine Sarrs Bücher «Afrotopia» und «Zurückgeben. Über die Restitution afrikanischer Kulturgüter» (zusammen mit Bénédicte Savoy) sorgten für weltweite Debatten. Zusammen mit Politikwissenschaftler und Theoretiker Achille Mbembe gründete er die «Ateliers de la Pensée», eine Vereinigung von Wissenschaftler:innen und Künstler:innen mit dem Ziel, einen Ort für intellektuelle Debatten in Afrika zu schaffen. Nun ist sein erster Roman auf Deutsch erschienen. Er erzählt von zwei Brüdern aus Senegal, die ganz unterschiedlich leben. Der eine traditionell, der andere geht fürs Studium nach Frankreich.
Felwine Sarr (*1972 in Niodior, Senegal) ist Sozialwissenschaftler, Schriftsteller, Musiker und Verleger und unterrichtet als Romanist an der Duke University in Durham (USA). Er hat mehrere Bände mit Kurzprosa und Erzählungen veröffentlicht. «Die Orte, an denen meine Träume wohnen» ist sein erster Roman. Felwine Sarr lebt im Senegal und in den USA. Raus zum Feministischen Streiktag!

Raus zum feministischen Streiktag!

14.06.2023, ab 10.00 Uhr, Schweizweit – hier mit Fokus auf Basel
Am 14. Juni 2019 forderten über eine halbe Million Menschen am feministischen Streiktag ihre Rechte ein. Es war die grösste soziale Mobilisierung seit dem Landesstreik 1918. Die Aufbruchstimmung in eine gleichberechtigtere, feministischere Welt war überall spürbar. Einiges kam ins Rollen. Anderes bleibt blockiert oder wurde sogar schlimmer. Die AHV-21, die drohende BVG-Revision, die – trotz historischer Annahme der Pflegeinitiative – anhaltende Krise des Gesundheitssystems, die nach wie vor bestehende, geschlechtsbedingte Lohnungleichheit, das Phänomen des Feminizids und die strukturelle Gewalt gegen queere Menschen sind nur eine kleine Auswahl von zahlreichen Beispielen. Darum wird am 14. Juni 2023 erneut gestreikt: bei der Arbeit, Zuhause, bei der Ausbildung, beim Konsum und im öffentlichen Raum. Schliesse dich den feministischen Bewegungen an! Hier geht es zur Koordinationsseite des Feministischen Streik Basel.

Mutterschaft. Generationengespräche: Verena Stössinger und Julia Weber

19.06.2023, 19.00 Uhr, Literaturhaus Basel
Mutterschaft ist in der aktuellen Literatur gerade sehr präsent. Julia Weber geht in ihrem Buch «Vermengung» nicht nur der Transformation des Körpers nach, sondern auch den Fragen, wie Schreiben und Familie, Kunst und Lebensrealität zusammengehen. In «Ninakind. Bilder einer Veränderung» hat Verena Stössinger 1980 ihre Erfahrungen erstaunlich ungeschönt festgehalten. Die Literaturwissenschaftlerin und Autorin Julia Rüegger führt das Gespräch über Mutterschaft und Literatur über die Generationsgrenze hinweg. Hier geht es zu weiteren Informationen.


Bild: Foto von Brecht Denil auf Unsplash (Ausschnitt).

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